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BrustverkleinerungWas passiert bei der Operation?Je nach Ausmaß des Haut- und Gewebeüberschuß werden verschiedene Techniken angewendet. Prinzipielles Ziel ist es, die Brustwarze nach oben zu versetzen sowie den Drüsenkörper unter Gewebe- und Hautentfernung neu zu formen. Bei milderer Erschlaffung sowie Brustwarzenhofasymmetrien oder Warzenhoferschlaffung erfolgt eine Hautentfernung um den Warzenhof in Kombination mit Reduktion von Drüsengewebe. Hierbei ist die Narbe kaum sichtbar. Bei ausgeprägterer Erschlaffung/Vergrößerung wird vermehrt Gewebe entfernt, sodass zusätzlich eine vom Warzenhof senkrecht verlaufende Narbe resultiert. Falls dies zur Reduktion nicht reicht, wird die Schnittführung so fortgeführt, dass eine unauffällige Narbe entlang der Brustumschlagsfalte entsteht. Die Variationen der Operationstechniken werden individuell und eingehend mit jeder Patientin besprochen. Welche Risiken hat eine Brustverkleinerung?Wenn Ihre Brustverkleinerung durch einen
qualifizierten Plastischen Chirurgen im Rahmen einer stationären Therapie
durchgeführt wird, sind Komplikationen selten. Was ist bei der Nachbehandlung zu beachten?Aus unserer Sicht ist die Nachbehandlung genauso wichtig wie die ausführliche Patientenberatung und wie die eigentliche Operation. In regelmäßigen Abständen wird der Operateur Verbandswechsel durchführen um die Wundheilung zu sichern. Nach der Operation sollte über 6 Wochen zur Formgebung ein Spezial-BH getragen werden. Je nach Operationstechnik und Belastung kann die berufliche Tätigkeit nach ca. ein bis 3 Wochen wieder aufgenommen werden. Sportliche Aktivitäten sollten über 6 Wochen vermieden werden. |
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